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Zwerg Nase
Im Dezember 2010 führte
Peer Kähler mit
dem„Kammerorchester Unter den Linden“ das Märchen
"Zwerg
Nase"
in einem Vorlese-Konzert auf.
Dazu ein paar Meinungen, schon
veröffentlicht in unserer Schülerzeitung "Pauli-Times", Januar 2011:
Am 6. Dezember wurde uns in der Turnhalle
ein Märchen mit musikalischer Begleitung vorgelesen. Es hieß „Zwerg
Nase“. Dabei ging es um einen Jungen, der sehr schön war. Er half seiner
Mutter immer auf dem Markt Kräuter und Gemüse zu verkaufen. Eines Tages
kam eine gruselig, alte Frau zu dem Stand. Sie kaufte etwas und ließ den
Jungen in die Kräuter zu sich nach Hause tragen. Dort bekam er eine
Suppe zur Belohnung und schlief auf dem Sofa der Frau ein. Als er
aufwachte, war er ein Zwerg mit einer langen Nase und sollte versuchen,
damit klar zu kommen. Es war ein sehr schönes und niedliches Stück.
Myriam
*
Ich fand das Stück ganz schön witzig, denn
der Vorleser hat seine Stimme immer passend verändert. Ich fand auch das
Orchester nett und sie spielten sehr schöne Musik zur Geschichte.
Canan *
Ich saß im Publikum und hörte der schönen
Musik zu. Ein Mann erzählte uns ein Märchen, das Zwerg Nase heißt. Die
Musiker im Orchester spielten Cello, Trompete, Flöte und Schlagzeug. Die
Geschichte von Zwerg Nase kann man im Internet bei Google suchen und
lesen.
Katharina *
Ich fand die Aufführung witzig, denn der
Erzähler hat öfter seine Stimme verändert. Zu der Geschichte spielten
die Musiker ganz schöne Musik.
Vanja *
Das Theaterstück an sich war gut
durchdacht. Doch, ich habe die anderen Schüler beobachtet und fast alle
haben zugehört, doch manche fanden es langweilig. Die Schüler aus der
ersten Klasse waren von den Instrumenten begeistert. Aber manche hatten
Probleme still zu sitzen. Zusammenfassend meine ich, dass es ganz okay
war. Ich selbst würde es aber nicht noch einmal anhören.
(Anonym, in der Redaktion) *
Das Theaterstück war spannend. Die Musik war passend.
Den Schülern in der ersten Klasse hat es
richtig Spaß gemacht. Ich habe die Geschichte noch nie gehört.
Es war ein Dudelsack dabei und auch noch
eine Harfe und sonst noch zwei Geigen.
Nikola
*
St. Patrick´s Day
Wieder einmal wurde
in der St. Paulus-Schule gefeiert: Am 17. März gab es zu Ehren des Hl.
Patrick, dem 1. Missionar und Bischof der Iren, ein Konzert in der
Turnhalle.
Herr Bodden, stilecht
mit grünem Hut*) und Guinness-Socken, gab eine kurze
Einführung per Overhead-Projektor: Der Heilige soll einer Legende nach
die Schlangen aus Irland vertrieben haben. Vielleicht meint die Legende,
dass er die Menschen Irlands vom heidnischen Glauben und dem Bösen in
Gestalt der Schlangen befreit hat.
Im Anschluss daran
begeisterte die Gruppe LARKIN sowohl Schüler als auch Lehrer: Drei
Männer spielten auf zwei Geigen und einer Gitarre mitreißenden, oft
grell in den Ohren klingenden irischen Folk Rock.
Eine Überraschung gab
es mittendrin: Eine Tänzerin im grünen Tanzröckchen gab zur Musik
irische Tänze zum Besten, und wohl keiner von uns hat je schneller und
höher wirbelnde Beine gesehen! Irgendwie schienen bei ihr die Beine im
Gelenk anders aufgehängt zu sein als bei uns… Aber kein Wunder: Nicole
Ohnesorge tanzt seit ihrem 5. Lebensjahr und ist amtierende Deutsche
Meisterin im irischen Tanz, Zweite in Europa und Dritte Weltmeisterin!
Mit einem bekannten
Shanty zum Mitsingen (What shall we do with the drunken sailor…) und
unter Applaus endete dieses hinreißende Konzert.
*) Wie er zu diesem Hut gekommen ist, sollte er selbst erzählen…
(He)
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" Der
kleine Prinz " – Vorlese-Konzert mit Andreas Peer
Kähler
und dem „Kammerorchester Unter den Linden“ am 4. November 2009
Wie
schon einmal in diesem Jahr schaffte es der Musiker Andreas Kähler,
mehrere Schulklassen (die 4a und b, 5a, b und c und die 6b) über 60
Minuten lang in seinen Bann zu ziehen: Er las aus „Der kleine Prinz“ von
Antoine de Saint- Exupéry und dazwischen gab es von ihm selbst
komponierte Musik. Besonders interessant waren die Musikinstrumente: ein
Cello, eine große Konzert-Harfe (diese beiden wurden von
den Schülern schnell erkannt) und dazu ein Vibraphon – merkwürdig
anzuschauen!
Wer
den kleinen Prinzen kennt, der weiß, dass neben dem merkwürdigen kleinen
Mann von einem anderen Planeten eine sprechende Blume, ein
sprechender Fuchs und zum Schluss eine giftige Schlange
eine Rolle spielen – alles erlebt von einem abgestürzten Piloten
in der Wüste Sahara, der versucht, in 8 Tagen (so lange reicht sein
Wasservorrat) sein Flugzeug wieder flott zu kriegen. Übrigens ist
Antoine de Saint-Exupéry selbst als Berufspilot über der Sahara
abgestürzt…
Dies Konzert war ein
unvergessliches Erlebnis, das neben der schönen Musik vor allem dem
tollen Vorleser zu verdanken ist!
(He)
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Projekttage und Sommerfest
2009
„Haste Worte – haste Töne“ - unter diesem
Motto wurde in der ersten Maiwoche an unserer Schule gelesen, getanzt,
musiziert, gebastelt, geforscht – in 24 verschiedenen Projekten,
die Kleinen zusammen mit den Großen.
Es entstanden dabei tanzende Buchstaben,
karierte Elefanten, bunte Chamäleons und phantasievolle Feuervögel,
spannende Märchen-Guckkisten, klingende Bäumchen und so vieles mehr,
dass man es gar nicht alles aufzählen kann. Aber gezeigt wurde (fast)
alles – nämlich auf dem anschließenden Sommerfest am 9. Mai. Da
wurden dann auch Hörspiele vorgestellt, Tänze dargeboten, Gitarren
geschlagen und und und…
An den Klassenständen konnte man seine
Kräfte in den verschiedensten Disziplinen messen, es wurde Stockbrot
gebacken, Tischtennis und Basketball gespielt, Sack gehüpft und viel
Köstliches gegessen und getrunken. Wer nach so vielen Aktivitäten
erschöpft war, konnte sich bei einer Massage am Stand der 5b wieder
erholen.
Das Wetter war strahlend schön und so waren sich
zum Schluss alle einig: Das war ein rundum gelungenes Fest! (Feature von Fr. A. Herpich-Schoener)
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Link:
Bericht
über die Projekttage 2009; im Monatsheft der Gemeinde St. Paulus
Link:
Pressenotiz über das Leben auf unserem
Schulhof (Dezember 2008)
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.... nun etwas aus dem Pfarrbrief der Gemeinde St. Paulus
(November 2007)
:
"Wir
suchen interessierte Großeltern für
unseren LeseMORGEN"
"Der
LeseMORGEN"
Liebe Gemeindemitglieder der St. Paulus Gemeinde, liebe Freunde der St.
Paulus Schule,
in
unserer Schule findet einmal in der Woche ein LeseMORGEN für unsere
Schüler statt. Parallel zum eigentlichen Unterricht üben unsere Eltern
in der ersten Unterrichtsstunde das Lesen mit den Schülern der 1.-3.
Klassen. Die Kinder werden hierzu einzeln oder in kleineren Gruppen aus
der Klasse geholt und haben dann die Möglichkeit für 5-10 Minuten kurze
Texte, kleine Geschichten oder Märchen zu lesen. Auf diesem Wege können
die Kinder über eine längere Zeit lesen, da dies leider im
Klassenverband oftmals nicht möglich ist. Der LeseMORGEN findet
individuell in den einzelnen Klassen zwischen 8.00 – 8.45 Uhr statt.
Durch die Eltern erfahren wir hierbei sehr viel Unterstützung und diese
Idee wurde in den letzten Jahren sehr gut umgesetzt. Da jedoch fast alle
Eltern der St. Paulus Schule berufstätig sind, ist der LeseMORGEN nur an
einem Wochentag möglich. Unser Ziel ist es, den LeseMORGEN bald täglich
anbieten zu können.
Für
die Umsetzung dieses Gedankens suchen wir interessierte und engagierte
Großeltern, die Freude daran haben, unsere Schüler beim Lernen zu
fördern und zu stärken.
Vielleicht fühlen sie sich beim Lesen dieses Artikels von unserer Idee
angesprochen und könnten es zeitlich einrichten, unsere Schüler morgens
beim Vorlesen zu unterstützen. Über ihre Mithilfe würden wir uns sehr
freuen. Gern möchten wir sie bei Interesse oder noch offenen
Fragen bitten, sich telefonisch oder auch persönlich bei uns zu melden.
St.Paulus-Schule, Waldenserstr. 27,
10551 Berlin,
395 419 6
Wir
bedanken uns für Ihr Interesse und wünschen Ihnen eine schöne
Adventszeit.
Ihr
Christian Sprenger (Schulleiter) und
Ihre
Schulerzieherinnen der katholischen Schule St.Paulus
Nancy Kaiser
·
Susanne Kuhn-Keilinghaus
·
Britta Venzke ·
Carola Wistuba-Luketo.
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PR: am Tag der
Freien Schulen, im September 2005

...hier (in Leserichtung): ...
Hr.
Sprenger, Fr. Steinmetz (Kowalski), Hr. Knak-Hermanns, Fr. Marscheider
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